Weihnachtsfeier für Hund und Mensch

hum_weihnachtsfeier-14-web Dieses Jahr gab es eine Weihnachtsfeier, bei der auch die Hunde auf ihre Kosten kamen. Etwa 42 Hunde mit ihren Hundeführern machten, eingeteilt in zwei Gruppen, einen einstündigen Spaziergang im Gebiet Sandäcker. Alle Hunde haben sich in der Gruppe vorbildlich verhalten.

Anschließend kamen wir alle auf dem Gelände des Aki zusammen, um für das leiblich Wohl zu sorgen und gemütlich beisammen zu sein. Nora Hartmann hat zusammen mit ihrem Mann Frank eine leckere Kartoffelsuppe zubereitet. Als Alternative gab es noch eine Gulaschsuppe von Ursula Schöller. Für alle Freunde des Süßen gab es ein selbstgebackenes Apfelbrot von Bianca und Horst Fischer. Zum Trinken standen Glühwein, Punch und kalte Getränke bereit. Als es dann langsam dunkel wurde, erleuchtete das Gelände  eine Feuerstelle und die von Lotti gebastelten Fackeln. Das allgemeine Echo zu dieser Art von Weihnachtsfeier war recht positiv.

Wenn es Fragen zum Training über die Jahreswende gibt, wendet Euch bitte an die jeweiligen Trainer.

Allen Vereinsmitgliedern wünschen wir
ein schönes Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch ins Jahr 2015!

Veröffentlicht auch m Amtsblatt Steinenbronn: KW 51-14, Text: Detlev Wentzel

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Da da es einige Anfragen gab – hier ist das Rezept vom Apfelbrot: apfelbrot-bianca-und-horst-fischer-hum-steinenbronn-web

1 kg Äpfel , 200 g Zucker, 500 g Mehl, 1½ Pk. Backpulver,
250 g Sultaninen, 200 g Haselnüsse, ganz,  2 EL Rum,
1 EL gehäuft Kakaopulver, 1 TL Zimt, gemahlen, 0.25 TL Nelken Pulver

Schritt 1: Die geschälten Äpfel fein raspeln, mit dem Zucker vermengen
und zudecken. Sultaninen (oder Rosinen) mit dem Schnaps in ein gut verschließbares Gefäß geben.
Beides 2-3 Stunden ziehen lassen.
Schritt 2:  Den Backofen auf 180-200 Grad Unter- und Oberhitze vorheizen. Kakao, Zimt, Haselnüsse, Nelken und Sultaninen/Rosinen zu dem Apfelmus geben und vermengen. Danach mit einem großen Löffel Mehl und Backpulver unterheben.
Schritt 3:  Den Teig in eine ausgefettete Kastenform geben. Etwa 1 1/2 Stunden backen.

Viel Spaß beim Backen – Gruß Bianka und Horst

Therapiehunde

Hunde schenken Wärme und Zuneigung. In der Sozialbetreuung können sie deshalb eine wichtige Rolle übernehmen. Bei einer Therapiehunde-Ausbildung werden die Hunde mit allem vertraut gemacht, was ihnen bei der späteren Arbeit begegnen könnte. Sie lernen sich von fremden Personen am gesamten Körper berühren zu lassen, an der Leine gehalten zu werden ohne zu ziehen oder zu bellen. Krücken,Rollstühle, zuschlagende Türen, plötzliche Schreie von Patienten, glatte Krankenhausböden, ungewöhnliche Bewegungsmuster von Menschen, alles dieses darf keine Probleme bereiten. Die Einsatzbereiche der Therapiehunde sind Altenheime, Krankenhäuser, Rehakliniken oder bei Patienten zu Hause. Es handelt sich bei der Tätigkeit der Hundehalter mit ihren Hunden um ehrenamtliche Einsätze.
Die Therapiehunde schenken Zuneigung und körperliche Nähe. Der Hund therapiert nicht, aber er schafft eine Brücke, so dass sich der Patient öffnet und der Therapeut eher etwas bewirken kann. Eine verkrampfte Hand öffnet sich, ein unruhiges Atmen wird regelmäßiger, Patienten beruhigen sich und sind weniger depressiv. Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Arbeit mit traumatisierten Kindern. Über den Hund als Vermittler kann der Therapeut mit den Kindern sprechen, was ohne Hund oft nicht möglich ist. Es sind noch unzählige Einsatzbereiche gegeben, die an dieser Stelle nicht alle erwähnt werden können.

Eine logische Folgerung wäre, dass die Therapie mit der Hilfe von Hundennoch mehr Anerkennung findet. Vor allem, dass auch von Seiten der Krankenkassen, ähnlich wie bei einer Reittherapie, eine Förderung erfolgt.

Dieses Ziel ist sicher noch ein weiter Weg.

Veröffentlicht auch im Amtsblatt Steinenbronn: KW 50-14, Text: Detlev Wentzel, Steinenbronn

Weihnachtsmarkt in Steinenbronn 2014

hum-steinenbronn-weihnachtsmarkt-2014-web2 Es gab wieder Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt …
Wie jedes Jahr, gab es im Vorfeld des diesjährigen Weihnachtsmarktes am vergangenen Samstag, viel vorzubereiten. Außer der gesamten Organisation, die zu leisten war, haben einige Vereinsmitglieder ihr handwerkliches Talent gezeigt. Wie uns das Foto zeigt, wurden in lustiger Runde Futterkränze gefertigt.

Unsere jugendlichen Vereinsmitglieder haben sich mit der  Herstellung von Hunde-Spielzeug beschäftigt, unter der Anleitung ihrer Trainerin Sabrina. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt, mit Chili con carne, Glühwein und anderen Getränken.

Man kann nicht oft genug betonen wie wichtig das freiwillige Engagement der Mitglieder in unserem Verein ist, um einen solchen Tag zu stemmen.

Vielen Dank an alle vor und hinter den Kulissen.

Veröffentlicht im Amtsblatt Steinenbronn: KW 49-14, Text: Detlev Wentzel, Steinenbronn

Ältere Menschen und Hunde

Für den älteren Menschen, der oft auch alleine lebt, hat die Haltung eines Hundes eine große Bedeutung. Für ihn ist er Ansprechpartner und Aufgabe, denn der Hund muss versorgt werden. Futter richten, Gassigehen, Fellpflege, und auch mal ein notwendiger Tierarztbesuch.

Im Alter ist dies nicht immer täglich zu leisten. Daher sollte es Initiativen von jüngeren Tierfreunden geben, die, wenn es eng wird, einspringen können. In größeren Städten gründen sich immer mehr Gruppen, die in solchen Situationen aushelfen können. Somit ist für eine zeitweise Versorgung, je nach Bedarf gesorgt. So wird dem Menschen und dem Hund geholfen. Die Hunde können bei ihren Besitzern bleiben und müssen nicht in die ohnehin überfüllten Tierheime.

Wie wichtig die Hundehaltung für die älteren Personen ist, zeigen Statistiken, nach denen Herzinfarktpatienten mit Hund länger lebten, als jene ohne. Bei angenehmen Aktionen, wie das Streicheln des Hundes, werden Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet. Dies entspannt Herz und Kreislauf.

Der Spaziergang mit dem Hund hält Knie und Hüften in Bewegung. Ohne Hunde würden viele auf die Runde in der frischen Luft verzichten, und den Beschwerden nachgeben.Durch den Hund kommt es auf dem Spaziergang eher zu sozialen Kontakten mit anderen Leuten. Man kommt viel eher ins Gespräch, ohne Hund dagegen eher selten oder nie. Menschen beurteilen uns nach Äußerlichkeiten, der Hund wertet nicht und findet seinen Menschen toll. Weiterhin vermittelt er ihm die Tatsache gebraucht zu werden. Die emotionale Hund-Mensch Beziehung erzeugt positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Der Hund als emotionaler Puffer zeigt Wirkung bei vielen Krankheiten von Bluthochdruck bis zu Krebs.

Veröffentlicht auch im Amtsblatt Steinenbronn: KW 48-14, Text: Detlev Wentzel, Steinenbronn