Sicherheit für unsere Hunde

Wie wir Menschen uns in der Dunkelheit schützen so sollten wir auch unsere Vierbeiner schützen. Es lauern bei Nacht überall Gefahren. In dieser dunklen Jahreszeit lässt es sich nicht vermeiden, dass man Morgen-und Abendspaziergänge im Dunkeln machen muss.

Diese sind nicht nur ungemütlich, sondern können auch gefährlich werden. Deshalb sollte man einige Sicherheitstipps für sich und seinen Hund beachten. Da wir Hundebesitzer oft auch Autofahrer sind wissen wir, dass der Autofahrer einen sogen. „Tunnelblick“ hat, das liegt daran, dass wir uns auf die Straße konzentrieren .
Bei Regen und Dunkelheit ist dieser Fokus besonders stark. Um das Gefahrenrisiko zu minimieren sollten wir dunkle Straßen ohne Gehweg oder dunkle Landstraßen so gut es geht meiden und an beleuchtete Stellen überqueren.

Wie die Jogger helle Leuchtstreifen oder Stirnlampen tragen so können wir unsere Vierbeiner mit Leuchthalsband oder Geschirr mit Leine, die reflektiert, ausstatten. Es gibt auch reflektierende Westen für den Hund. Als Alternative gibt es noch „Blinkis“, die am Halsband befestigt werden. Das kommt auch auf die Rasse an, denn nicht bei jedem Hund sieht man das Leuchthalsband, wenn z.B. das Fell zu dicht ist. Das sollte jeder Hundebesitzer selbst entscheiden was für seinen Hund die optimale Sicherheit gibt.

Da wir Alle nur das Beste für unsere Hunde wollen sollten wir uns an den einen oder anderen Vorschlag halten. Auf dunklen Wegen, Wiesen und Gassistrecken wäre es sinnvoll, wenn Reiter, Jogger und Spaziergänger auch beleuchtet sind, damit wir unsere Hunde rechtzeitig zurückrufen können.

Veröffentlicht auch im Amtsblatt Steinenbronn:
KW 46-15, Text: Ursula Schöller