Unser Hund ein Angsthase?

Zum Beispiel die Angst beim Tierarzt. Eigentlich möchte das Tier fliehen,
es kann aber nicht, da es festgehalten wird. Dabei stößt es Hormone
aus und fängt an am ganzen Körper zu zittern, schnelles Hechel
und Sabbern mit dunkelroter Zunge sowie erhöhten Blutdruck.

Ein Hund mit Angst sieht mitleidungserregend aus, das Gesicht ist wie
eine Maske erstarrt und die Augen sind weit aufgerissen, die Pupillen
groß und dunkel. Klares Denken ist für ihn nicht mehr möglich. Steht er
immer unter Dauerstress kann Fellverlust, Schuppen, Durchfall
und Erbrechen dazu kommen. Diese Hunde können manchmal
auch agressiv werden.

Unsicherheit oder auch demütiges Verhalten zeigt sich anders. Der Hund
macht sich klein und hält seine Rute unten, wedelt, seine Ohren sind
angelegt und er macht ein niedliches Babygesicht. Manchmal rollt er sich
auf den Rücken, quietscht und versucht Konflikten auszuweichen.

Natürlich gibt es auch Hunde, die nur ein paar dieser Anzeichen zeigen
ob Angst, Unsicherheit oder demütiges Verhalten – wichtig ist wir sollten
lernen unseren Hund uzu lesen, damit er so wenig wie möglich in
solche Situationen kommt.