Streicheleinheiten

Was uns Menschen gut tut ist auch für unsere Vierbeiner gut.
Wir alle kennen es, wenn wir zum Tierarzt gehen und es vorkommen kann, dass die Hunde sich sträuben in die Praxis zu gehen. Sie zittern oft am ganzen Körper, legen sich flach hin und wollen nicht auf den Behandlungstisch. Da könnten den Tieren Entspannungsübungen helfen, sie sind auf alle Fälle für die Hunde sinnvoll. Jeder kennt das von seinem Hund, dass er aufgeregt ist. Früher sagte man, man sollte den Hund ignorieren, denn mit streicheln würde sich die Angst verstärken. Diese Meinung teilt man heute nicht mehr unbedingt. Wichtig ist, dass die Hundebesitzer lernen, wie sie ihrem Hund aus der Angst helfen können. Dafür sind Entspannungsübungen perfekt. Für diese Fälle gibt es speziell ausgebildete Therapeuten. Infolge von Stresssituationen verspannen sich die Muskeln und auf Dauer kann das im ganzen Körper Schaden anrichten. Nervöse Hunde reagieren oft auch aggressiver als sonst und wirken unaufmerksam. Andere Vierbeiner flüchten und wollen schnell weg. Auch die Körperhaltung ist eher klein und geduckt. Bei regelmäßigen Entspannungsübungen wird Vertrauen aufgebaut. Ansonsten gibt es noch verschiedene Anwendungen wie z.B. das Ausstreichen der Ohren, über den Rücken streichen und vieles mehr.

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