Neuer Anfängerkurs Agility

Am Mittwoch, 03.05.17 startet um 19.00 Uhr der neue Anfängerkurs im Agility für Hunde, die mindestens 12 Monate alt sind.
Selbstverständlich muss der Hund gesund sein und einen guten Grundgehorsam haben, damit das Arbeiten mit dem Hundeführer auch unter Ablenkung möglich ist.
Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter Telefon 0177 2552320.
Wir freuen uns auf Euch.

Geeske und Meike

Frühjahrsprüfung Fährtehunde 09.04.2017

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Bei strahlend blauem Himmel und besten Temperaturen fand gestern bei den Hundefreunden Hochdorf die Frühjahrsprüfung statt. Es waren jede Menge Stehohrhunde am Start und ich mit meinen Schlappohren. Mein Papa hatte mich zur ersten FH1 Prüfung angemeldet. Die Fährte war 1200 Schritt lang, hatte 6 Winkel, 4 Gegenstände und war 3 Stunden alt. Der Boden war knochentrocken, sodass ich hinterher eine staubige Nase hatte und erst mal was trinken musste. Ich hab die Prüfung brav absolviert, Papa war sehr stolz auf mich und wenn nicht eine blöde Krähe uns einen Gegenstand geklaut hätte, hätte mir der Richter 99 Punkte gegeben. Da der Gegenstand aber unauffindbar war, wurde er mit 5 Punkten Abzug gewertet, sodass ich insgesamt 94 von 100 Punkten erreichte. Bis zum Wochenende hab ich jetzt Pause. Am Sonntag beginnt das Training zur FH2.

Euer Berek
FH1_BerekLeistungsurkunde

Rüdin – Das dritte Geschlecht bei Hunden

Was ist das? Schon gehört?
Das nennt man auch das dritte Geschlecht bei Hunden. Tatsächlich ist die Rüdin eine Art Zwischengeschlecht.
Lt. Internet ist es ein Weibchen, die sich in vielen Bereichen wie ein Rüde verhält. Dies entscheidet sich schon im Mutterleib und ist abhängig von der Anzahl der männlichen Welpen und hormonell bedingt. Hat der Wurf 6 Rüden und 1 Weibchen besteht die Möglichkeit, dass das Verhältnis zwischen Testosteron und Östrogen sehr stark in Richtung Testosteron geht, d.h., dass der Welpe zu viel von den männlichen Hormonen abbekommt.
Bei der Läufigkeit überwiegen die weiblichen Verhaltensmuster bei Weitem, in anderen Phasen zeigen sich dann eher die männlichen Verhaltensmerkmale. Dies erkennt man unter anderem am Beinheben, Pfotenscharren nach dem Pinkeln, ev. Unverträglichkeit mit Rüden etc.
Ob eine Rüdin nun ein „drittes Geschlecht“ ist, ist definitionsabhängig – körperlich nein. Verhaltensmässig ja. Wichtig ist, dass man es weiß und ein guter Züchter kann anhand seines Wurfes den Käufer schon mal darauf hinweisen, dass sich Verhaltensmuster einstellen können.

Mitgliederversammlung 2017

Am 8. März fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.

Nach der Wahl des 2. Vorsitzenden, des Schriftführers und dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende Heike Hänsel
2. Vorsitzende Sabine Adam-Beck
Kassierin Geeske Nordmann
Schriftführerin Karin Unger
Öffentlichkeitsbeauftragte Sabrina Hummel

Wir wünschen dem Vorstandsteam viel Erfolg beim Einsatz für den Verein.

Labradoodle

Was sind das für Hunde?
Immer mehr kommen sie in Mode. Das sind Kreuzungen zwischen 2 verschiedenen Rassen, z.B. Pudel und Labrador, dann heissen sie Labradoodle oder die Kreuzung zwischen Mops und Terrier.
Der Weltdachverband kennt allerdings diese Kreuzungen nicht als Rasse an. Was bei der Kreuzung rauskommt weiss man nicht im vorraus, denn mal ist der Pudel oder Mops stärker im Aussehen oder ein andermal der Labrador und Terrier. Ebenso kann es bei jedem Wurf anders aussehen. Auch das Verhalten ist verschieden. Diese Hunde sind ganz besonders bei Menschen und Familien beliebt, die Allergien haben, da die Hunde nicht haaren. Weitere Vorteile sind Langlebigkeit, Gesundheit und Vitalität. Ferner verfügt der Labradoodle über eine hohe Inteligenz.

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Fasching-Junghunde

Da staunten unsere Junghunde nicht schlecht, als plötzlich, mitten in der Trainingsstunde, zwei närrische Gestalten auf der Wiese standen. Langer, wehender Mantel, riesengroßer Hut und langer Stock. …ein Schäfer? Und noch unheimlicher: flatternde Klamotten und ganz viele Federn auf dem Kopf. So etwas haben sie vermutlich noch nie gesehen. Auch das Verhalten von diesem Vogelmenschen war äußerst merkwürdig. Mit lautem Geheul und hüpfend wie ein Pferdchen umrundete das Wesen unsere Gruppe.

Für uns Menschen ganz klar und lustig: es ist doch Fasching! Unsere Trainerinnen Heike und Geeske hatten wieder einmal eine nette Alltagssituation für uns vorbereitet und kamen mit den fleißigen Helferinnen Kim und Lisa, verkleidet als Schäfer und Indianer. Unsere Hunde reagierten ganz unterschiedlich. Manche zeigten höchstens ein wenig Interesse am Indianertanz, andere dagegen fanden schon den Stock von Schäferin Kim äußerst suspekt und versuchten sie mit lautem Gebell zu verjagen.

Nun trifft man hier bei uns selten Indianer, aber Menschen mit Stock und Hut kann man durchaus beim Spaziergang begegnen. Je häufiger die Junghunde mit solchen Situationen konfrontiert werden und die Besitzer entsprechend reagieren, desto selbstverständlicher wird auch die Begegnung im Alltag.

Herzlichen Dank für diese abwechslungsreiche und nette Stunde an Heike und Geeske mit Kim und Lisa

Junghunde-Fasching

Einladung zur Mitgliederversammlung 2017

Liebe Vereinsmitglieder,

unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Mittwoch, den 08. März 2017 statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr auf der Haine in Steinenbronn.
Adresse: Auf der Höhe 2, 71144 Steinenbronn
Hierzu sind alle unsere Mitglieder ganz herzlich eingeladen.

Es ist für alle eine gute Gelegenheit sich über das Vereinsleben des
vergangenen Jahres zu informieren und sich einen Überblick für das
kommende Jahr zu verschaffen.

Tagesordnung:

  • Begrüßung durch die 1. Vorsitzende
  • Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Rechenschaftsberichte
  • Entlastung der Vorstandschaft
  • Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
  • Wahlen
      Wahl des 2. Vorsitzenden
      Wahl des Schriftführers
      Wahl des Öffentlichkeitsbeauftragten
  • Anträge
  • Verschiedenes

Anträge können der 1. Vorsitzenden bis spätestens 01.März per Post oder Mail zugestellt werden.

Heike Hänsel
1. Vorsitzende
HuM Steinenbronn

Gesund mit Hund und anderen Haustieren

Tiere sind wahre Therapeuten auf vier Pfoten.

Was machen die Haustiere mit uns?
Sie fördern die Gesundheit ihrer Besitzer und tragen dazu bei, dass ihre Herrchen und Frauchen den Stress besser bewältigen.
Besonders Menschen, die ihre Partner verloren haben profitieren von der Lebensgemeinschaft mit den Tieren.
Egal ob Hund Katze oder andere Vierbeiner. Sie leisten Gesellschaft und vermitteln das Gefühl, dass sie gebraucht werden.

Personen mit einem Vierbeiner an ihrer Seite knüpfen auch leichter soziale Kontakte.
Besonders bei Risikopatienten mit Herz-Kreislauf-Probleme haben Hunde eine positive Wirkung.
Allein die täglichen Gassigänge wirken günstig auf Gewicht, Blutdruck und Cholesterinwerte.
Auch bei Traurigkeit oder Stress helfen die Tiere. Unsere vierbeinigen Freunde merken ganz genau wie unsere Stimmung ist. Sie spenden uns Trost und heitern uns auf.

Festgestellt wurde auch, dass Kleinkinder und Babys ein stabileres Immunsystem besitzen. Früher wurde behauptet, dass Haustiere Allergien auslösen, das wurde damit widerlegt. Einen Hund sollte man sich allerdings nur zulegen wenn man auch genügend Zeit hat für die Gassigänge, sonst kann man sich auch für ein anderes Tier entscheiden.


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Jugendgruppe

Bei Wind und Wetter steht die Jugend auf dem Platz. Aber es macht ihnen sichtlich Spaß.

Jetzt im Winter ist kein Agility, daher wird gemeinsam in einer Gruppe trainiert. Es sind verschiedene Aktivitäten angesagt, wie z.B. Unterordnung, um Bäume schicken, Clickeraufgaben und Gruppenspiele.

Da es die letzten Wochen sehr kalt war ist es umso erstaunlicher, dass die Jugend, wie auch unsere Hunde Spaß hatten. Natürlich warten alle sehnlichst auf die Freigabe des Trainingsgelände, was allerdings noch einige Monate dauern wird. Dann kann wieder mit Agility begonnen werden.

Vielen Dank auch an die Trainerin der Jugend, Sabrina, die bei den widrigen Wetterverhältnissen jede Woche da ist und sich immer neue Aufgaben für Mensch und Hund überlegt.


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Ohrenpflege

Vorsorge ist immer besser: wir sollten regelmäßig die Ohren unserer
Vierbeiner kontrollieren
.  Braune, schmierige Beläge und schlechten Geruch
weisen auf einen Keimbefall hin. Das betrifft hauptsächlich Hunde mit Schlappohren.
Der braune Schmierfilm ist ein Mix aus Ohrenschmalz, Hefepilze und Baktereien,
aus denen sich eine Entzündung bilden kann.

Um dem vorzubeugen kann man eine Spülung machen. Wichtig ist, dass der
Gehörgang gut mit einem hierfür geeigneten Mittel aufgefüllt wird.
Danach sollte man das Ohr gründlich massieren. Meist schüttelt der Hund
automatisch dann den Kopf und somit geht die Flüssigkeit heraus und auch
die Bakterien. Dadurch wird der Keimbefall reduziert.

Achtung: dies macht man am besten im Freien, da sich beim Schütteln des Kopfes
der Inhalt der Ohren sonst in der ganzen Wohnung verteilt.

Wenn sein Hund  gut hört , freut sich der Mensch …!

Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Überträgt sich eine Erkältung von Mensch auf den Hund oder umgekehrt ?
Das kann vorkommen wenn es sich um die gleichen Viren handelt.

Anders ist es unter ihren Artgenossen. Die Tiere stecken sich gegenseitig an und
verbreiten so die Krankheiten. Deshalb sollte man mit einem kranken Tier
Verantwortung tragen und von den anderen, gesunden Tieren fernbleiben bis alles
auskuriert ist. Zeigt der Vierbeiner  Erkältung oder Schnupfen so ist es ratsam
zum Tierarzt zu gehen.

Besonders der sogenannte Zwingerhusten  ist für die Tiere sehr unangenehm.
Da es sich um eine Mischinfektion verschiedener Vieren handelt, die auch bei den
Erkältungskrankheiten dabei sind kann man auch impfen lassen.  Sie ist übertragbar
auch auf die kleinen Hunde.

Wie wir Menschen  benötigen auch die kranken Tiere  viel Ruhe
und unsere
Aufmerksamkeit sowie einen warmen Schlafplatz. Schwindet auch der Appetit,
sollte man ihm sein Lieblingsfutter evt. auch gekocht und in kleine Portionen,
dafür öfters, anbieten. Vorbeugend sind wie bei uns auch viel frische Luft aber
übertreiben sollte man es in dieser Krankheitsphase nicht.

Vorsorge ist immer besser  –  Gute Besserung!

Winter: Pfotenpflege

Endlich Schnee – endlich saubere Pfoten … nicht ganz!

Der Winter –  er bringt auch Nachteile für unsere Vierbeiner.
Da bei Schnee und Glatteis immer noch viel mit Salz gestreut wird ist es
besonders wichtig, dass wir die empfindlichen Pfoten richtig pflegen.

Es ist ratsam nach dem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmen Wasser
zu waschen und hinterher gut trocknen, ebenso zwischen den Zehen!
Da bleiben auch oft die Steinchen vom Splitt hängen, die dann weh tun können.
Wenn der Hund es zulässt, ist es auch gut, ab und zu nachher mit
einer fettigen Creme einzucremen.

Denn wenn es dem Hund gut geht,  geht es auch
seinem Menschen gut! Viel Spass im Winter!

Hoppers Agi-Turnier

Reithallenturnier in Reutlingen!

hopppers-agi-reutlingen Am Samstag waren wieder
einige Agi-Sportler beim
Reithallenturnier der
Tierheim Hoppers
Reutlingen
am Start
und konnten folgende
Platzierungen erzielen:

A1 Large:
2. Platz Claudia Diederich mit Yes!

A2 Large:
1. Platz Sabrina Hummel mit Rocky
2. Platz Heike Hänsel mit Harmony
3. Platz Geeske Nordmann mit Rascal
4. Platz Axel Dreher mit Sunny

Spiel 1+2 Large:
1. Platz Sari Schneider mit Jamie
4. Platz Heike Hänsel mit Harmony
7. Platz Claudia Diederich mit Yes!
9. Platz Geeske Nordmann mit Rascal
10. Platz Sabrina Hummel mit Rocky

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Licht im Dunkel

Jogger und Hunde mit Beleuchtung
In der dunklen Jahreszeit ist es gut, wenn man in Gebieten spazieren geht mit wenig oder keiner
Beleuchtung, dass man seinen Hund mit einem Leuchthalsband ausrüstet. Ebenso wäre es schön,
wenn die Jogger auch zum Beispiel am Arm eine Beleuchtung tragen würden. Für die
Hundebesitzer wäre der beleuchtete Jogger rechtzeitig zu sehen und man kann entsprechend
reagieren und den Hund der Situation angemessen führen. Es gibt Hunde, die im Dunkeln eine
plötzlich herankommende Person stellen und sie somit erschrecken. Wenn Hund und Mensch eine
Beleuchtung tragen, hat dies für alle Beteiligte Vorteile. Die eine oder andere stressige Begegnung
könnte vermieden werden, denn ich kann erst reagieren, wenn ich die herannahende Person
wahrnehmen kann. Umgekehrt kann man den Hund durch sein Leuchthalsband auf sich zukommen
sehen.

Dieser Artikel soll nur ein Denkanstoß für Betroffene sein. Einige Läufer sind jetzt schon in dieser
Form ausgestattet. Wenn ich mit meinen Hunden ihnen begegne ist es ein problemloses
Aufeinandertreffen und es kann schon mal die Frage kommen: Na haben die wieder ihren
Adventskranz um? Und schon ist die Situation entspannt.
Oft sind es Kleinigkeiten, die unser Zusammenleben einfacher machen und das eine oder andere
Problem aus dem Weg schaffen würden.
Wir mögen unsere Hunde, aber wir mögen auch Menschen!

Die Webseite des Hund und Mensch Steinenbronn e.V.