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Dieses Jahr wurden am Weihnachtsmarkt wieder von vielen fleißigen Händen Leckereien gezaubert. Es gab Chili con Carne nach unserem bewährten (Geheim-) Rezept, Wilde Kartoffeln und Punsch. Ein weiterer Renner war unser selbstgemachter Glühwein! Das kalte, aber gute Wetter lud viele Besucher ein, auf den Weihnachtsmarkt zu kommen, und so war unser Chili schon vor dem Ende des Marktes ausverkauft! Es hat wieder viel Spaß gemacht und so verging der Nachmittag wie im Flug. Wir danken allen herzlich, die es sich bei uns schmecken ließen und natürlich allen Helfern!

2019 Weihnachtsmarkt

Ob Postbote, Nachbar, Freunde oder Spaziergänger – manche Hunde bellen einfach alles an, was sich ihrem Revier nähert. Ein Verhalten, das Frauchen, Herrchen und auch Nachbarn ziemlich auf die Nerven gehen kann.

Nun sei doch endlich ruhig. Es gibt Gründe, aus denen ein Vierbeiner so richtig aufdrehen kann. Zu den Ursachen können etwa gelerntes Verhalten, Aufregung oder Angst sowie Frustration oder Aggression zählen. Zudem gibt es Rassen, die bellfreudiger sind als andere. Oftmals ist übermäßiges Gebell jedoch leider ein unbewusst vom Menschen gemachtes Problem. Hundebesitzer, die für mehr Ruhe sorgen möchten, sollten nicht nur in der betreffenden Situation auf den Hund reagieren. Es gilt, dass allzu laute Übel an der Wurzel zu packen und unter anderem einen Blick auf die Mensch-Hund-Beziehung, aber auch auf den Grundgehorsam des Hundes zu werfen.

In der Ruhe liegt die Kraft. Unbewusst bestärkt mancher Hundehalter seinen Vierbeiner in seinem Fehlverhalten. Etwa durch die eigene Aufregung, durch lautes Gekläffe entstandener Stress oder falsches Timing. Ein klassisches Beispiel ist die Türsituation: Zollen Herrchen und Frauchen dem Gebell an der Tür große Aufmerksamkeit, kommt das dem Vierbeiner gern als Bestätigung für sein Handeln an. Bellt die Fellnase ausschließlich sie an, um Ihre Aufmerksamkeit zu wecken, bleiben sie ruhig auch wenn es schwerfällt. Wenn sie mit ihm schimpfen bestätigen sie ihn in negativer Weise. Oft hilft es auch ihren Vierbeiner in ein anderes Zimmer zu sperren.

geschrieben von Ursula Schöller

Gassiegehzeit ist Kommunikationszeit

Nicht die Länge, sondern vielmehr eine aktive Gestaltung des Spaziergangs machen den Hund zufrieden. Gegenseitiges beobachten prägt eine gelungene Hunderunde und stärkt die Hund-und-Mensch-Beziehung. Vierbeiner wollen gefordert werden. Jeden Tag die gleichen Eindrücke und Gerüche: wie langweilig! Doch auch wenn sie nicht die Möglichkeit haben, ständig neue Wege zu gehen, muss die Abwechslung nicht auf der Strecke bleiben. In den Spaziergang integrierte Aufgaben und Spiele bringen ihren Hund immer wieder in Erwartungshaltung. Bei allen Aufgaben und Spielen gilt es, eventuelle Frustrationen zu vermeiden. Neue Spiele müssen erst erlernt werden. Fangen Sie mit einfachen Aufgaben an und steigern sie dann langsam das Schwierigkeitsniveau. Lassen sie Aktionen und Spiele immer wieder an anderen Stellen der Gassieroute stattfinden. Für Abwechslung sorgen auch Apportierspiele. Das Zurückbringen geworfener Gegenstände wie Bälle oder Futterdummies macht nahezu allen Hunden Spaß. Ebenso kann man auch Suchspiele einbeziehen, bei dem der Hund seine Nase einsetzen muss. Bei all den Spielen nicht vergessen: Der Hund verdient immer eine Belohnung nach Beendigung der Aufgabe.

geschrieben von Ursula Schöller

Jetzt ist wieder die dunkle Jahreszeit angebrochen. Wenn wir mit unseren Lieblingen bei Dunkelheit spazieren gehen,

Am 21.09.19 begannen wir früh am Morgen gemeinsam mit dem Aufbau für unser Kreisgruppen-Agilityturnier in Steinenbronn.